(noch zu Nr. 49728:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Sind Sie verrückt geworden?", schrie ein hoher Herr des Weimarer Zwischenreiches einen Schriftsteller an, von dem ein Manuskript "ruchbar" geworden war, auf dessen erste Seite es heißt: "Kein Volk der Erde mit Ausnahme der Juden ist derart auseinandergerissen wie das deutsche." - "Sind Sie verrückt geworden?", ertönte es zum zweiten Male, während die Hände des Zornigen das mühevoll geschriebene Manuskript mit voller Kraft auf die Platte des grünen Tisches klatschen," "sind denn die Juden ein Volk?" "Jawohl, sie sind ein Volk", lautete die Antwort, "und nur von dieser Tatsache aus ist die Judenfrage zu verstehen." - Es gibt keine Judenfrage" entschied dieser "Maßgebliche", und da er ein Amt hatte, so musste er nach seiner Meinung auch den Verstand haben. "Oder wollen Sie den armen Flüchtlingen, die vor Religions- und Rassenhass aus den Oststaaten fliehen, unser Mitleid und unsere Liebestätigkeit versagen?" Immer kamen die Juden als "arme Flüchtlinge". So sagen sie es doch selbst, und schwedische Bauern wir schwedische Marxisten glauben es heute noch in gleicher Weise, von "aufgeklärten" Engländern und Amerikanern ganz zu schweigen. Wenn ein paar Jahre später diese "armen Flüchtlinge" schon zu Reichtum gekommen sind und bereits die Schlüsselstellungen und Nervenzentren ihre neuen Gastvölker beherrschen, dann soll das nicht auf den klettenartigen Zusammenhalt der jüdischen Volkszugehörigen zurückzuführen sein, sondern eben nur auf "größere Tüchtigkeit im freien Spiel der Kräfte": "Arme Flüchtlinge" und "größere Tüchtigkeit" sind die beiden Pole, um die nach jüdischer Auffassung die Frage der Juden kreist. Denn zu leugnen, daß es eine Judenfrage gibt, blieb in Mitteleuropa allein dem deutschen Spießer der Vor- und Nachkriegszeit vorbehalten. Rund 125 Jahre, vom Niederbruch Preußens nach der Schlacht bei Jena und Auerstädt bis zur nationalsozialistischen Machtergreifung im Jahre 1933, hatte das deutsche Volk versucht, die Juden in seiner Mitte aufzusaugen, zu assimilieren. Auch ein Teil der Juden mag ehrlich versucht haben, im deutschen Volk aufzugehen; manche freiwillige Handlungsweise eines zu Geld und Einfluss gekommenen Juden mag auch hierauf zurückzuführen gewesen sein. Aber daß die deutschen wie auch die teiljüdischen Versuche scheiterten, beweist, daß die Judenfrage durch Aufsaugen nicht gelöst werden kann. Alle bedauernden Betrachtungen über die "armen Juden" können einem Punkte nichts ändern, nämlich an der biologischen Tatsache, daß das jüdische Keimplasma zäher und durchschlagender ist als das der arischen Völker. Wo ein Jude in die Familie dringt, werden mit dem Zwang eines Naturgesetzes die jüdischen Eigenschaften unter den Nachkommen überwiegen, und diese Eigenschaften sind angeboren, blutgebunden und deshalb auch durch die sorgfältigste Erziehung nicht zu beseitigen. Die Juden sind nicht unser Nachbarvolk. Sie sind überall und nirgends zu Hause. Aber sie bestimmen als Volk viele unserer Nachbarvölker in deren Denken, Fühlen und Handeln und müssen deshalb auch in unserer Betrachtung über unsere Umwelt beleuchtet werden." - Deutsches / Drittes Reich, Antisemitismus, illustrierte Bücher, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000
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