Trauer-Rede Auf Den HöChstseligen Hintritt Des HochwüRdigsten Und Durchlauchtigsten FüRsten Und Herrn Herrn Maximilian Franz Von Gottes Gnaden Erzbischofes Zu KöLln Des Heiligen RöMischen Reichs Durch Italien Erzkanzlers (.) Unsers GnäDigsten FüRsten Und Herrn, Bei Den In Der HochfüRstlichen Hofkirche Zu Mergentheim Gehaltenen Feierlichen Exequien, Vorgetragen Von Georg Peter HöPfner Am 31Sten August 1801. HöPfner, Georg Peter Geschichte: Deutschland
Seltene umfangreiche Trauerrede für den Kurfürsten Maximilian Franz von Österreich (1756-1801). Er war seit 1780 Hochmeister des Deutschen Ordens und von 1784 bis 1801 Kurfürst und Erzbischof von Köln sowie Fürstbischof von Münster. Er war Sohn des Kaisers Franz I. Stephan und der Kaiserin Maria Theresia. Er war von der Aufklärung beeinflusst und suchte in verschiedenen Politikfeldern Reformen durchzusetzen. Im Zuge des ersten Koalitionskrieges wurden seine linksrheinischen Gebiete besetzt und später Frankreich einverleibt. Die Durchführung der Säkularisation und damit das Ende des Kurstaates hat Maximilian Franz nicht mehr erlebt. (nach Wikipedia). - Das mehrfach gefaltete gestochene Frontispiz zeigt die Aufbahrung des Kurfürsten in einer Säulengruft unter einem Baldachin umgeben von seinen Insignien und Ehrenzeichen, im Baldachin sein gekröntes kurfürstliches Wappen mit dem Kreuz des deutschen Ordens. - Das Frontispiz im oberen weissen Rand leicht wasserfleckig und mit Knickfalten. Text breitrandig, sauber und unbeschnitten und mit doppelter schwarzer Einfassungslinie. Der schwarze Trauerumschlag am Rücken etwas rissig Mehrfach gefaltetes gestochenes Frontispiz, 50 Seiten Schwarzer Umschlag der Zeit, Folio
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